EV.-LUTH. KINDERGARTEN LÜTJENBURG (www.ev-kiga-luetjenburg.de)
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PROJEKTE
PROJEKTE
In unserem Kindergarten werden in jedem Jahr Projekte und Aktionen mit den Kindern und teilweise mit Eltern und Fachleuten von außen durchgeführt.
Auf dieser Seite finden Sie die Nachberichterstattung dieser Projekte, damit auch Sie sich über besondere Sachen im Kindergarten informieren können.
 UNSERE PROJEKTE: 
 
 NICO - Ein Rentier hebt ab
 Nikolaus
 Tatü Tata, die Feuerwehr ist da...
 Stillgestanden...Augen geradeaus...
 Die Polizei
 Weltspartag
 Was hier denn los?
 Reiterfrühstück
 Muttertag Kapernaum
 Muttertag Betanien
 Osterandacht
 Bauernhofbesuch
 Das Schneeglöckchen
 Fasching
 Rasierschaumaktion
 Rodeln im Kindergarten
 Kürbisausflug
 Schneckenprojekt
 Strandtage
 Osterandacht
 Eine Reise ins All
 Burgen, Ritter, Edelfrauen
 Projekttag
 Entsstehung Gruppe Betanien
 Weltkindertag
 Bachlauf
 Umzug
 Schnuppertage
 Stadtgalerie
 Steine
 Lichterfest
 Schlaffest
 Weihnachtsmärchen
 Haustiere
 Walderlebnistag
 Farben und Formen
 Schlaffest
 Brandschutz
 Lachwichtel
 Waldwoche
 Walderlebnistage
 Querk
 Fasching
 Märchen
 DLRG-Tag
 Nachmittagsangebote
NICO - Ein Rentier hebt ab
Am Freitag, den 10.12.2010 war großer "Kino-Tag".
Um 16 Uhr haben sich die Kapernaumkinder und ihre Familien in unserer Bewegungshalle getroffen um gemeinsam den Film "NICO - Ein Rentier hebt ab" zu sehen.
Während ihr und eure Eltern für ein Büfett gesorgt habt, an dem sich alle bedienen durften, haben die Elternvertreter, Sonja und ich für das "Drumherum" wie Beamer, Film, Aufbau, Punsch und eine Sternüberraschung gesorgt.
Um Nico den Weg zu uns zu zeigen, haben wir gemeinsam das Lied " Ihr lieben Sterne kommt zu mir" gesungen. Dann haben sich alle am Büfett bedient und der Film startete....
"Als Rentierjunge ist Nico alleine mit seiner Mutter in der Herde aufgewachsen. Er ist fest davon überzeugt, dass sein Vater eines der berühmten fliegenden Rentiere des Weihnachtsmanns ist. Wird Nico seinen Vater finden und sich sein großer Traum vom Fliegen erfüllen?" Wir haben Nico und seine Freunde Julius und Wilma auf dieser abenteuerlichen und spannenden Suche begleitet.
Wir hoffen ihr hattet viel Spaß und einen schönen Vorweihnachtsnachmittag.
Eure Kristina & Sonja, Nadine & Daniela
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Nikolaus
Guten Tag, ich bin der Nikolaus.
Guten Tag, guten Tag.
Mit dem Sack geh ich von Haus zu Haus.
Guten Tag, guten Tag.
Es gibt viel zu tun,
es gibt viel zu tun,
ich hab keine Zeit, mich aus zu ruh´n.

Am Montag, den 06.12.2010
sind alle Kinder der Vormittagsgruppen gleich morgens mit uns in unsere Bewegungshalle gegangen.
Dort wartete eine Nikolausüberraschung auf uns:
Mitten in der Halle war eine Spirale aus Tannengrün, Teelichtern, Nüssen, Mandarinen und Schokoladen-Nikoläusen gelegt.
Es hat richtig schön weihnachtlich gerochen.
Außerdem waren Matten und Bänke in U-Form aufgebaut und Pastor Bruns saß auch dort.
Das hatte natürlich seinen Grund:
Der Pastor wollte uns mit Hilfe von Dias die Nikolausgeschichte erzählen.
Doch bevor es losging, haben wir uns erst einmal bei dem "Nikolaus bedankt", indem wir ihm "Lasst uns froh und munter sein" gesungen haben.
Im Anschluss lauschten wir gespannt der Nikolaus-Geschichte und sangen noch "Segne du Gott tausend Sterne".
Dann durfte sich jedes Kind Nüsse, eine Mandarine und Schokolade nehmen bevor es wieder in die Gruppen ging und dort weiter gefeiert wurde.
Natürlich sind auch die Kinder der Nachmittagsgruppen in diesen Genuss gekommen. Für sie wurde die komplette Aktion nachmittags wiederholt.
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Tatü Tata, die Feuerwehr ist da...
und genau das durften wir am Freitag, den 21.Mai 2010 erfahren. Im Zuge unseres Projektes "ICH- und meine Stadt" haben wir (die Kapernaum-Gruppe) die Lütjenburger Feuerwehrwache besucht. Da das Wetter schon morgens so schön war, haben wir beschlossen uns schon um 8.30h mit unseren Rucksäcken auf den Weg zu machen und unterwegs bei einem Picknick zu verweilen, da unser Termin erst um 10h sein sollte. Auf dem Weg kam es schon zu zahlreichen Gesprächen und die Spannung wuchs...
Vor der Feuerwehrwache wurden wir von drei Feuerwehrleuten empfangen: Thomas (stellvertr. Wehrführer), Marco (Gruppenführer) und Udo ( Jugendwart).
Als Erstes ging es in den Schulungsraum, wo unser theoretisches Wissen "abgefragt" und ergänzt wurde. Dann sind wir in den Umkleideraum gegangen, wo alle nötigen Uniformen der einzelnen Feuerwehrleute für die entsprechenden Einsätze an ihrem festen Platz hingen, damit es im Notfall richtig schnell geht und keine wertvolle Zeit mit Suchen verschwendet wird. Die schwere, feuerfeste Jacke und den Brandschutzhelm durften wir auch anziehen.... Uuuuiiiii, war das schwer. Stolze ~20kg wiegt die komplette feuerfeste Montur. Dann ging es in die "Zentrale" wo Thomas einen Einsatz simuliert hat. Daraufhin erschien auf dem großen Bildschirm in der Fahrzeughalle die Info: FEUER, Markt 1, und im Flur leuchtete die rote Lampe blinkend auf. Dann sind wir zu den Fahrzeugen in die Halle gegangen, wo Thomas und Marco uns im Wechsel die verschiedensten Gerätschaften zeigten und erklärten, wie zum Beispiel die Wärmebildkamera (dabei kam raus, dass wir alle ganz kalte Nasen hatten ;-) was ganz klar auf dem Bildschirm zu sehen war), Spreizzangen, Rettungswanne, etc.
Udo hat uns einfühlsam und sehr beeindruckend demonstriert wie in voller Montur samt Atemschutzmaske und Co sich einem möglichen Opfer genähert wird ohne ihm Angst zu machen und ihn mit Sauerstoff über eine zusätzlich angeschlossene Haube zu versorgen. Das war sehr spannend und befremdlich zugleich, da dieser Anblick und die entstandenen Geräusche (zum Glück!!!) nicht alltäglich sind.
Platznehmen durften wir auch in einem der Einsatzfahrzeuge, ganz schön riesig so ein Fahrzeug im Vergleich zu euch Kindern. Beeindruckend waren auch die Größen- und Mengenvergleiche: Wassertank-Volumen = 3 Badewannen (600 Liter) bzw. 15 Badewannen (3000 Liter!!!) oder die 30 Meter lange Drehleiter = alle Kinder unserer Gruppe, wenn wir einen Turm bilden, indem wir jeweils auf die Schultern unseres "Vormannes" klettern...
Zum Abschluss sind wir noch Mal in den Schulungsraum gegangen, wo noch offene Fragen geklärt werden konnten und wir uns für den tollen und informativen Vormittag bedankt haben. Als Dankeschön für unser Interesse hatte Thomas für jedes Kind noch ein Feuerwehrheft mit Fragen, Antworten, Ausmalbildern und Co parat.
Dann machten wir uns leicht erschöpft, aber fröhlich und um viele Erfahrungen reicher auf den Rückweg zum Kindergarten...
feuerwehr
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Stillgestanden...Augen geradeaus...
Bei einem Projekt mit dem Thema "ICH - und meine Stadt" darf ein Besuch bei der Bundeswehr natürlich nicht fehlen wenn man eine Kaserne vor Ort hat. Deshalb haben wir einen Besichtigungstermin mit Oberleutnant Möller für den heutigen Vormittag (Mittwoch, 12.05.2010) um 10 Uhr vereinbart.
Leider Gottes hat das Wetter nicht so ganz mitgespielt, denn es hat in Strömen gegossen. Aber davon haben wir uns nicht abschrecken lassen und sind tapfer durch den Regen quer durch die Stadt marschiert. Begossen wie die Pudel wurden wir am Kasernentor in Empfang genommen und Oberleutnant Möller wurde gerufen.
Wenig später saßen wir in einer extra für uns frei geräumten Halle, in der Tische und Stühle für uns aufgestellt worden sind, damit wir nicht im Nassen frühstücken mussten.
Nach unserer Stärkung wurden wir von 3 Rekruten fachmännisch mit Tarnfarbe geschminkt. Da bis auf 2 Ausnahmen alle Kinder diesen Schminkfarben skeptisch gegenüberstanden, habe ich mich auch tarnen lassen -sehr zur Freude der Kinder-, die sich alle köstlich darüber amüsiert haben. Aber danach haben sich bis auf 2 Kinder alle getraut.
Zwischendurch kamen immer wieder Fragen auf, welche auch umgehend beantwortet wurden. Dann durften wir uns einen "Fuchs" von innen ansehen und uns wurden einige Funktionen erklärt, während wir auf dem Sitz des Funkers platz genommen haben.
Danach wurde es noch größer und spannender, denn wir sind in die Instandsetzung geführt worden, wo gerade 2 Panzer in Reparatur waren. Hier durften die Kinder die Panzer erklimmen und auch reinklettern um das Geschen außerhalb über den Monitor zu beobachten. Auch hier wurden währenddessen wieder alle Fragen der Kinder beantwortet. Die Kinder waren sehr fasziniert und spätestens jetzt war auch bei dem letzten Kind das Eis gebrochen.
Sehr zur Freude der Lütjenburger Anwohner sind wir mit "Gesichtstarnung" den Heimweg zum Kindergarten quer durch die Stadt angetreten und haben dabei für diverse erstaunte Gesichter gesorgt. Auch die Kinder der anderen Gruppen und die Eltern waren sehr erstaunt bei unserem Anblick.
Wir danken Oberleutnant Möller und den Rekruten für diesen tollen und aufregenden Vormittag, an dem alle unsere Fragen bezüglich der Bundeswehr geklärt werden konnten.
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Die Polizei - Dein Freund und Helfer
Unser aktuelles Projektthema: Ich und meine Stadt hat uns veranlasst mit unterschiedlichen Institutionen unserer Stadt (z.B. Rettungswache, Kaserne, Feuerwehr, Polizei, usw.) einen Besichtigungstermin zu vereinbaren.
Am Freitag, den 30.04.2010 haben wir -die Kapernaum-Gruppe des evangelischen Kindergartens- unsere Polizeistation besucht. Herr Brücker hat sich extra für uns Zeit genommen um uns alles zu zeigen und unsere Fragen zu beantworten. Die Kinder waren sehr fasziniert und selbst anfänglich von der Uniform eingeschüchterte Kinder fassten schnell Vertrauen zu Herrn Brücker und es entwickelten sich regelrechte "Fachgespräche". Die Kinder durften diverse Utensilien genauer "unter die Lupe" beziehungsweise in die Hände nehmen. Spannend waren die Handschellen und die Schutzweste, die das ein oder andere Kind in einen Mini-Polizisten verwandelt hat. Highlight war natürlich der Polizei-Bus, in dem die Kinder Platz nehmen durften während ihnen die unterschiedlichen Schalter gezeigt wurden, welche sogar ausprobiert werden konnten. So kamen an diesem Vormittag das Blaulicht, der Schriftzug: STOP POLIZEI, BITTE FOLGEN und der Lautsprecher, mit freundlichem "Hallo" der Kinder zum Einsatz. An dieser Stelle müchten wir uns ganz herzlich bei Herrn Brücker für die nette Führung durch die Polizeistation und bei Thore's Mama Elke für die Begleitung und Unterstützung bedanken.
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"Was hier denn los?"
Alle Kinder der Betanien Gruppe hängen am Zaun und können sich nur schwer lösen.
Mittagessen ist kaum möglich.
Hinter unserem Kindergarten wird gebaggert, Unmengen Kies werden bewegt und überall stehen Zäune.
Riesige Lastwagen stehen genau vorm Küchenfenster und werden beladen.
Endlich ist es soweit. Der Anbau unserer neuen Gruppenräume hat begonnen und alle beobachten mit großer Neugier und Spannung das Geschehen vor unseren Fenstern.
Wir sind sehr gespannt, wie es weitergeht...
washierdennlos
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washierdennlos
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Weltspartag
Die Betaniengruppe war am Freitag, den 30.10.2009 von der Sparkasse zum Weltspartag eingeladen.
Alle Betanier waren sehr aufgeregt, denn die Sparkasse war von Außen mit vielen Luftballons geschmückt.
In der Sparkasse wurden wir herzlich empfangen und durften an extra für uns aufgestellten kleinen Tischen malen. Wenn die Kinder wollten, konnten sie sich auch schminken lassen. So hatten wir Schmetterlinge, Zebras, Piraten, Sonnen und Pferde, die durch die Sparkasse galoppierten.
Aus Luftballons wurden für die Kinder Tiere gebaut. Schweine, Blumen und Papageien. Für die Piraten unter uns durfte natürlich auch ein Schwert nicht fehlen.
Dieser Vormittag war sehr aufregend für uns. Vielen Dank für die liebe Einladung und das Engagement der Sparkassenmitarbeiter/innen.
Der Weg zurück in den Kindergarten gestaltete sich dann sehr spannend, denn wir ErzieherInnen hatten nicht nur auf unsere Kinder zu achten, sondern auch auf diverse Luftballontiere, die sich selbständig machen wollten.
Wir waren glaube ich lustig anzusehen, denn so mancher Passant blieb stehen, staunte und freute sich über unser buntes, fröhliches Aussehen.
Weltspartag
Weltspartag
Weltspartag
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Hopp, hopp, Hopp, Pferdchen lauf Galopp.....
Dank Fabienne´s Mama Steffi sind wir heute (Fr.19.06.09) in den Genuss eines Reiterfrühstücks gekommen. Sie hat mit Gabriele Steen vom Zucht- und Reitstall Steen aus Fresendorf einen Besuchstermin ausgemacht. Zu Beginn lernten wir etwas über das Futter der Pferde, wobei die Kinder einige Parallelen entdecken konnten. Und was für Ponies gut ist, kann Kindern nicht schaden... Deshalb durften sich die Kinder nach Herzenslust an den kleingeschnittenen Möhren, Äpfeln, Brot und Haferflocken satt essen, um dann gut gestärkt in die nächste Aktion starten zu können. Jetzt durften die Fahrradhelme festgeschnallt und es ging auf unsere große Spielwiese, wo wir nicht lange auf die Ankunft der Ponies warten mussten. Bis auf ein Kind haben sich alle getraut ein paar Runden zu drehen. Mit jeder Runde fassten die Kinder mehr Vertrauen in "Lilly & Hugo" und wurden richtig mutig: Es wurde freihändig, rücklings, liegend, hockend und auf dem Pferderücken stehend geritten. Einige Kinder haben sich sogar auf einen Trab eingelassen! Ein paar Kinder sind heute richtig über sich hinaus gewachsen. Die Bedeutung des Spruches: Das Glück dieser Erde liegt auf dem Rücken der Pferde.... bekam heute für einige eine ganz eigene und neue Bedeutung.
Wir danken Gabi und Steffi für diesen wundervollen, aufregenden und lehrreichen Tag, der uns bestimmt noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Reiterfrühstück
Reiterfrühstück
Reiterfrühstück
Reiterfrühstück
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Muttertag 2009 der Kapernaum-Gruppe
Dieses Jahr wollten wir den Müttern mal eine andere Muttertagsüberraschung bereiten. Zwei Wochen lang haben wir mit den Kindern an der Überraschung gearbeitet. Alle Kinder haben für ihre Mütter eine Karte mit Murmeltechnik gestaltet und wir haben das Lied vom Regenbogen eingeübt. Zu jeder Strophe hatten wir ein kleines Highlight. Es wurde ein großer Regenbogen gemalt, Kieselsteine und Seifenblasen besorgt, Luftballons mit Helium gefüllt ( Ein besonderer Dank geht an das Lütjenburger Autohaus OHLA, die uns die Heliumfüllungen spendiert haben! ) und ein Kuchen für die Mütter gebacken, welcher mit einem großen Herz versehen wurde.
Am Dienstag, den 12.05.2009 um 11.30h war es endlich soweit: Fast alle Mütter haben sich Zeit für unsere Überraschung genommen und sind der Einladung in den Kindergarten gefolgt.
Der Auftritt der Kinder, die Karten und der Kuchen waren ein toller Erfolg und die Kinder waren wahnsinnig stolz auf sich und ihre Überraschung für ihre Mütter...
Muttertag 2009
Muttertag 2009
Muttertag 2009
Muttertag 2009
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Muttertag 2009
Begrüßungsdrink zum Muttertagsfrühstück am 11.05.2009
Zutaten für einen Drink:
8 Eiswürfel
2 cl Mandelsirup
2 cl Sahne
8 cl Orangensaft
8 cl Maracujanektar

Zum Garnieren:
¼ Zitrone
1 EL gemahlene Mandeln
1 Orangenscheibe
und ein Longdrinkglas, Trinkhalm, Shaker

4 Eiswürfel in den Shaker geben, den Mandelsirup, die Sahne, den Saft dazu gießen. Alles etwa 15 Sekunden kräftig schütteln.
Den Rand des Glases mit der Zitrone befeuchten und in die Mandeln tupfen.
Die restlichen Eiswürfel in das Glas geben und die Mischung darauf abgießen.
Die Orangenscheibe bis zur Mitte einschneiden und an den Glasrand stecken. Den Drink mit dem Trinkhalm servieren.

Muttertagsfrühstück am 11.05.2009 in der Betaniengruppe
Am Montag, den 11. Mai 2009 hatten wir in der Betaniengruppe einen besonderen Vormittag.
Alle Mütter waren herzlich zu einem gemeinsamen Muttertagsfrühstück eingeladen.
Schon im Vorfeld waren alle Beteiligten sehr aufgeregt. Zusammen haben wir überlegt, was wir für ein leckeres Frühstück brauchen und einen Einkaufszettel für Urte geschrieben.
Schon am Freitag haben wir Tische und Stühle gerückt, denn wir brauchten so viel Platz, dass jedes Kind neben der eingeladenen Mama sitzen konnte.
Am Montag morgen, wurde dann der Tisch festlich gedeckt und geschmückt. Die Begrüßungsdrinks wurden vorbereitet und zwei Trinkhalme in das Glas gesteckt.
Um 10.00 Uhr kamen dann endlich die Mütter und die Kinder konnten den selbst geschüttelten Drink servieren.
Nachdem wir noch ein kleines Muttertagsständchen gesungen hatten, konnte endlich mit dem Frühstück begonnen werden.
Muttertag 2009
Muttertag 2009
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Osterandacht 2009
Traditionell ist der Mittwoch vor Gründonnerstag in unserem Kindergarten ein sehr besonderer Tag.
Alle Kinder treffen sich um 8:00 Uhr im Kindergarten und brechen dann gemeinsam zum Osterspaziergang auf. In diesem Jahr haben fast alle Kinder daran teilgenommen, nur für die Kleinsten ist der Osterhase direkt zum Kindergarten gekommen.
In der Tannenschlucht, hatte der Osterhase auch tatsächlich Ostereier versteckt und alle hatten genug Zeit zum Suchen, Spielen und Toben.
Im Kindergarten gab es dann ein sehr leckeres Osterfrühstück. Vom Osterfrühstück schon festlich eingestimmt, sind wir dann zusammen mit den Eltern in die Kirche zur Osterandacht gegangen.
Herr Pastor Harms-Heynen hat dort die Kinder gefragt, was sie von der Ostergeschichte wissen.
Die Kinder wussten sehr viel von Jesus zu berichten. Symbolisch haben wir ein Kreuz aus Steinen gelegt und es dann mit Kerzen und Buchszweigen verziert. Nach dem gemeinsamen Segenslied sind dann alle fröhlich auf die kommenden Ostertage eingestimmt nach Hause gegangen.
Osterandacht 2009
Osterandacht 2009
Osterandacht 2009
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Bauernhofbesuch
Heute (02.04.2009) sind wir, die Kapernaumgruppe, auf große Tour gegangen.
Noch vor der eigentlichen Kindergartenzeit -7:45 Uhr- haben wir uns am ZOB getroffen, um mit dem Bus nach Krummbek zu den Wurzelkindern (einem Bauernhofkindergarten) zu fahren. Allein die Hinfahrt für einige Kinder schon sehr aufregend, da sie noch nie mit einem Bus gefahren sind. An der Bushaltestelle wurden wir von Bianka Busch, der Wurzelkinder-Erzieherin, in Empfang genommen und sind zu dem Bauernhof gegangen. Dort konnten wir erst mal die Rucksäcke ablegen und uns einen ersten Überblick verschaffen.
Im Kreis wurden noch ein paar wichtige Regeln besprochen und dann ging es auf große Erkundungstour. Zuerst ging es zu den Schweinen, die wir füttern mussten, sogar ein Nachtisch darf bei Schweinen nicht fehlen. Auch die Hühner durften wir mit Futter versorgen und anschließend ihre Eier einsammeln. Und wir hatten großes Glück: Wir konnten viele kleine Ferkel und Kälbchen bestaunen, welche gerade mal zwischen 2 und 7 Tage alt waren. Allerdings war der Ziegenbock nicht so gut gelaunt und musste aus Sicherheitsgründen angebunden werden.
Nach so vielen Eindrücken und Arbeit mussten wir gegen 10 Uhr eine Frühstückspause einlegen um wieder frisch gestärkt in die nächste Runde gehen zu können. Wir haben Zottelschopf, einen Verwandten vom Kartoffelkönig kennen gelernt und Bianka hat uns eindrucksvoll dieses Märchen erzählt.
Danach durften wir uns nach Herzenslust auf dem Strohboden austoben. Ein tolles Erlebnis!!! Leider verging die Zeit wie im Flug und wir mussten den Heimweg antreten um rechtzeitig an der Bushaltestelle zu sein. Während der Busfahrt schauten wir in lauter zufriedene, glückliche, aber unglaublich müde Gesichter.... Um 12.20 Uhr wurden wir von den Eltern am ZOB erwartet.
Es war ein toller Tag an dem wir vieles Erfahrungen am eigenen Körper erfahren und -im wahrsten Sinne des Wortes- begreifen durften und konnten.
Ein ganz großes Dankeschön möchten wir an dieser Stelle Bianka und ihren Kolleginnen sagen, die uns einen unvergesslichen und aufregenden Tag beschert haben.
Außerdem bedanken wir uns bei Elke, Thore´s Mama, die uns ebenfalls tatkräftig bei diesem Ausflug unterstützt hat.
Bauernhofbesuch
Bauernhofbesuch
Bauernhofbesuch
Bauernhofbesuch
Bauernhofbesuch
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Das Schneeglöckchen
Am Dienstag, den 10. März 2009 war die Jericho Gruppe bei uns Betaniern zu Gast.
An diesem Tag haben wir uns das Schneeglöckchen sehr genau betrachtet.
Ein Original hatten wir vor uns stehen, als wir es nachgebastelt haben. So konnten wir alle genau sehen, wie die Blüten aussehen.
Im Kreis haben wir noch ein Schneeglöckchenlied gesungen, das kannten wir Betanier zwar nicht, aber die Jericho Kinder haben es uns vorgesungen.
Das Fingerspiel vom Schneeglöckchen hat unseren gemeinsamen Tag abgerundet.
Am Donnerstag sind wir alle zusammen in Turnhalle gegangen, da haben wir auf dem Weg viele Schneeglöckchen gesehen.
Schneeglöckchen
Schneeglöckchen
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Fasching 2009
Am Freitag, den 20.02.2009 um 8:30 Uhr war es endlich soweit:
Die Tiere rockten die Scheune, schmatzten im Stall, tobten auf der Weide
und entspannten sich auf dem Hof....
Unschwer zu erkennen lautete unser diesjähriges Faschingsthema:
LEBEN AUF DEM BAUERNHOF
Fast alle Kinder kamen -passend zum Thema- verkleidet in den Kindergarten. Ganz viele Kostüme wurden in mühevoller Arbeit von Eltern und Co selbstgebastelt und genäht. Es gab Kühe, Bauern, Spinnen, Fledermäuse, Vogelscheuchen, Weiden/Blumenwiesen, Tierärzte, Schweine, Hasen und viele, viele Tiere mehr....
Um unsere "Tiere" willkommen zu heißen, sind wir alle in die Tanzscheune gegangen und haben dort das Lied von Onkel Jürg und seinem Bauernhof gesungen haben, während die besungenen Tiere in die Mitte gehen durften. Im Anschluss haben wir eine Polonaise durch alle Räume gemacht, damit die "Tiere" ihren "Hof" genauer in Augenschein nehmen konnten um sich für die entsprechenden Angebote entscheiden zu können. In der Scheune (Kapernaum) durfte nach lauter, fetziger Musik und einer bunten Lichtershow (samt Nebelmaschine) getanzt, auf der Weide (Halle) nach Herzenslust geklettert, gerutscht und geschaukelt, auf dem Hof (Samaria) beim Tiere basteln und malen entspannt werden. Natürlich darf an so einem lebhaften Tag die Fütterung der Tiere nicht vergessen werden. Die Eltern hatten ein leckeres Buffet gezaubert, indem jeder auf einer kleinen Platte etwas dazugesteuert hat. Die Kinder haben es sichtlich genossen sich in aller Ruhe bedienen zu können. Aber auch der schönste Vormittag geht leider irgendwann zuende, und das war um 11:45 Uhr der Fall. Wir haben noch einen großen Laufsteg aufgebaut über den die "Tiere" flanieren durften. Danach haben wir gemeinsam mit den ersten Eltern unser Abschlusslied gesungen und unsere Feier lief langsam aus...
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Rasierschaumaktion bei uns in der Betaniengruppe
am 19. und 21.Februar 2009
An diesen beiden Tagen solltet Ihr Badesachen und ein Handtuch mit in den Kindergarten bringen.
Wir haben unseren Bewegungsraum an diesem Tag richtig schön geheizt, damit ihr auch ja nicht friert. Dann haben wir den Raum mit einer großen Plane ausgelegt und Rasierschaum bereit gestellt.
Ihr habt Euch dann, der eine weniger,der andere mehr, mit Rasierschaum eingeschmiert und mit dem ganzen Körper erfahren, wie es sich anfühlt.
Am nächsten Schaumtag, seid ihr alle schon viel mutiger gewesen, so haben wir Euch eine kleine Rutsche gebaut, denn ihr habt festgestellt, dass der Schaum gut rutscht.
Das Duschen und Anziehen im Anschluss war für alle Beteiligten nicht so toll, denn Anziehen ist echt anstrengend. Aber ich fand es toll, dass sich alle Kinder ohne zu murren haben Abduschen lassen.
Rasierschaum

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Auf die Piste, fertig, los! - Kiga-Kids in Aktion!!!
Erstaunt und fröhlich bemerkten die Kinder, dass es in der Nacht geschneit hatte. Im Kindergarten angekommen, konnten sie es gar nicht erwarten im Schnee zu spielen. Der Vorschlag zu rodeln wurde von allen Kindern begeistert angenommen. Mit dem Porutscher unter dem Arm ging es auf unseren schneebedeckten Kindergarten-Hügel. Vorwärts, röckwärts, seitwärts und liegend sausten die Kinder den Berg hinab. Einige Kinder veranstalteten Wettrennen und testeten, wer am weitesten rodeln kann. Als die Eltern, zum Abholen ihrer Kinder, die Wiese betraten, erzählten die Kinder voller Freude von dem erlebnisreichen Tag im Schnee.
Rodeln
Rodeln
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Entstehung der neuen Gruppe "Betanien" im Pastorat
Wir sind eingezogen!!!
Da die Anfrage nach Kindergartenplätzen sehr groß war, wurde Mitte Januar 2008 begonnen, eine leerstehende Wohnung im Pastorat zu renovieren. Nachdem in Rekordzeit gemalt, gemessen, geschraubt und eingekauft wurde, konnten wir schon am 4. Februar 2008 die ersten Kinder in unseren neuen Räumlichkeiten begrüßen. Die Kinder werden von Urte Seifert (Gruppenleitung) und Sabrina Voß (Sozialpäd. Assistentin) betreut.
Mittlerweile haben wir uns schon gut eingelebt und unsere Gruppe auf den Namen Betanien getauft. (Lazarus Geschichte LK 10 . 38-42)
Es gibt bei uns drei Räume. Wir haben sie in einzelne Funktionsbereiche unterteilt. Einen zum Lesen, Schlafen und Kuscheln. Die anderen zum Bauen, Essen, Spielen, Basteln und ein Raum stehen immer zum Bewegen bereit.
Obwohl wir räumlich vom Kindergarten getrennt sind, sind wir eng mit dem Kindergarten verbunden. So nehmen wir regelmäßig an gemeinsamen Feierlichkeiten, Andachten in der Kirche und den Kinderbibelzeiten im Kindergarten teil. Außerdem lernen sich die Kinder durch Besuchstage und gemeinsame Aktivitäten innerhalb und außerhalb des Kindergartens kennen. Auf eine schüne Zeit in unserer Kindergartenwohnung freuen sich
Urte und Sabrina
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Ausflug der "Kana-Krippengruppe" in eine Kürbisscheune
Am Montag, dem 06.Oktober 2008 war es endlich soweit. Unsere "Kleinsten" sollten zu ihrem ersten Ausflug starten. Familie Manthey vom Erdbeerhof hatte uns nach Friederickenhof eingeladen, um in der "Kürbisscheune", in der an dem Erntedank-Wochenende ein Kürbisfest stattfand, noch ein wenig zu spielen. Es gab ein großes Trampolin zum Springen und Spielen, eine Strohecke, in der wir prima ausprobieren konnten, was man mit Stroh so alles anstellen kann... Außerdem konnten wir mit großen Go-Carts fahren oder uns schieben lassen. Da wir ja auf einem Hof waren, fuhr dort auch ein Trecker umher, den wir alle ganz spannend fanden. Und natürlich haben wir viele Kürbisse gesehen. Ganz kleine Zierkürbisse, Halloween-Kürbisse und viele Speisekürbisse. Unser Frühstück schmeckte dort auf dem Hof ganz besonders gut und zum Abschied durften wir sogar noch ein wenig von der tollen Kürbis-Tischdeko mit in den Kindergarten nehmen. Wir fanden es superschön und bedanken uns auf diesem Weg noch einmal bei Familie Manthey für den tollen Vormittag.
Kürbisscheune
Kürbisscheune
Kürbisscheune
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Kürbisscheune
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Schneckenprojekt der Haus-Wald-Gruppe "Jericho"
Es kroch, schleimte und war glitschig ...
Im Mai beobachteten die Kinder der Haus-Wald-Gruppe des Ev. Kindergartens in Lütjenburg intensiv verschiedene Schnecken und ihre Lebensweisen.
Um ihren Forscher- und Entdeckungsdrang zu unterstützen, machten wir das Thema "Schnecken" zu einem Projekt.
Zunächst sammelten wir gemeinsam mit den Kindern Ideen zum Thema und malten sie auf ein Ideenplakat.
Unter anderem beobachteten wir weiterhin viele Schnecken im Wald, hörten Geschichten über Schnecken und ihr Leben in der Natur, machten Schneckenrennen und erstellten ein "Schneckenplakat", auf dem zu sehen ist, was die Schnecke mag und was sie nicht mag.
Schneckenprojekt
Des Weiteren formten wir Schnecken aus Ton, Salz- und Hefeteig und gestalteten ein eigenes Schneckenspiel. Das Buch "Die Schnecke und der Buckelwal" von Axel Scheffler bot Anlass verschiedene Schneckenbilder zu malen und Schneckenspiralen zu schneiden.
Ein besonderes Highlight war unsere "Schneckenturnstunde". Zum Aufwärmen spielten wir das Spiel "Schnecke und Gärtner" (Katz und Maus), darauf folgte ein Schneckenparcours mit Schneckentauspirale zum Balancieren, Bänke zum Rutschen auf dem Schneckenbauch, eine Mitmachgeschichte sowie eine "Schneckenmassage" zum Abschluss.
Nun geht’s weiter – aber nicht im Schneckentempo ;-)
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Strandtage der Haus-Wald-Gruppe "Jericho"
Das schöne Wetter lockte uns vom 21. bis 23. Mai 2008 an den Hohwachter Strand.
Mit Sonnenhut bewaffnet starteten wir jeden Morgen um 8.52 Uhr mit dem Bus, um an den Strand zu gelangen. Dort verbrachten wir drei erlebnisreiche Tage bei bestem Wetter.
Strandtage
Im Freispiel tobten die Kinder viel herum, erfreuten sich an Spielen mit Wasser und Sand und sammelten einige schöne Muscheln. Ein besonderer Findling war eine Sandgarnele. Diese wurde zunächst einmal in ein Lupenglas mit Wasser gesteckt, um sie ein bisschen zu beobachten und zu bestaunen.
Wir füllten Luftballons mit Sand und Wasser und erlebten, wie unterschiedlich schwer Sand und Wasser sein können. Wir bauten eine Sanduhr aus Flaschen und experimentierten damit.
Außerdem gönnten wir uns an zwei Tagen ein leckeres Eis, bevor wir gut gelaunt in den Kindergarten zurückkehrten.
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Osterandacht 2008
Am Mittwoch, dem 19. März 2008, war es wieder soweit:
Um 8.15 Uhr starteten fast alle Kinder des evangelischen Kindergartens mit ihren Betreuer-/innen zum traditionellen Osterspaziergang. Während die "Spaziergänger" auf ihrem Weg nach bunten Schokoladeneiern Ausschau hielten, suchten unsere Unter-Dreijährigen auf dem Kindergartengelände mit den vor Ort gebliebenen Erzieherinnen. Nach erfolgreich abgeschlossener Suche trafen sich alle Kinder gut gelaunt und hungrig um 9.30 Uhr vor dem leckeren Osterbuffet in der Halle wieder. Nachdem sich alle gestärkt hatten, kamen die Eltern dazu und wir gingen gemeinsam zu unserer Osterandacht in die Kirche. Bei dieser Andacht lernten wir die Ostergeschichte mal aus einer anderen Perspektive kennen. Die Sicht des jungen Esels, der Jesus am Palmsonntag durch das Stadttor getragen hat, war eine ganz neue Erfahrung für die Kinder. Die Kinder konnten aktiv sein, die Geschichte spielen und im Anschluss das Kreuz mit den Weidenkätzchen und Lichtern schmücken. Zum Abschluss der Andacht sprachen wir alle gemeinsam mit Pastor Bruns den Segen mit Bewegung.
–  Kristina Maaß, Erzieherin im Kindergarten  –
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Eine Reise ins All
Vom 18.02. bis 25.02.2008 haben wir im Kindergarten eine Projektwoche zu verschiedenen Themen durchgeführt. Am Montag durften sich die Kinder für die bevorstehende Woche verbindlich für ein Thema entscheiden. Unser Projekt-Thema war: "Eine Reise ins All". Jeden Morgen sind wir per Rakete in den Weltraum gestartet und haben dann verschiedene Aktionen angeboten, wie z.B. Experiment Luftballonrakete, Bau einer Kriechtunnelrakete, Gestaltung einer Kraterlandschaft mit einem Sand-Kleister-Farbe-Gemisch, CD-Ufos, Klang-/Tanzgeschichte. Natürlich durften Lieder wie "Die Weltraummaus" und "Sternenfänger" nicht fehlen. Zu Essen gab es am Kochtag "Fliegende Untertassen" ( selbstgemachte Mini - Pizzen ) und "Explodierte Sterne" ( Pfirsich-Quarkspeise ) und in unserer Bewegungsstunde drehte sich natürlich ebenfalls alles um die Planeten ( siehe Bewegungsangebote ). Am letzten Tag war die Aufregung groß, denn es sollte eine Präsentation vor allen Eltern stattfinden, bei der wir unsere Klang- und Tanzgeschichte aufgeführt haben und unsere "Exponate" zur Schau stellen konnten.
Reise ins All
Reise ins All
Reise ins All

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Projektwoche "Burgen, Ritter, Edelfrauen" der Gruppe "Samaria"
Am Montag, 18.02.2008, fanden sich alle Kinder des Kindergartens früh in der Halle ein. Ihnen wurden die verschiedenen Projekte der einzelnen Gruppen vorgestellt. Jedes Kind konnte sich nun ein Projekt aussuchen, bei dem es die ganze Woche mitmachen wollte.
Die Projektwoche vom 18.02. bis 22.02.2008 stand in der Gruppe "Samaria" unter dem Thema: "Burgen, Ritter, Edelfrauen".
Montag, 18.02.2008:
Wie sehe ich als Ritter oder Edelfrau aus? Die Kinder malen sich. Wünsche für die Woche werden notiert. Wir lernen das Lied "Ritter Kipp aus Klapperbach" kennen. Nach dem Frühstück spielen wir das Bewegungsspiel "Wer hat die letzte Burg" (Reise nach Jerusalem). Den Abschluss bildet die Mitmachgeschichte "Auch Ritter müssen schlafen".
Dienstag, 19.02.2008:
Wir basteln Helme, Spitzhauben, Amulette, Schilde und Kronen. Vor dem Frühstück lernen wir das Fingerspiel "5 Ritter wollten eine Burg bauen". In der Halle spielen wir "Drachenhasche". Nach dem Frühstück lernen wir Konrad von Tafelberg mit der Geschichte "Ein Tag auf der Ritterburg" kennen.
Mittwoch, 20.02.2008:
Heute basteln wir Instrumente und arbeiten an unseren Hauben und Amuletten weiter. Unsere Burg und Kuschelkemenate werden eröffnet.
Burgen, Ritter, Edelfrauen
In der Kemenate kann gewebt werden. Nach dem Frühstück werden unsere Ritter und Edelfrauen angekleidet. Es folgt eine Modenschau mit Fototermin.
Burgen, Ritter, EdelfrauenBurgen, Ritter, Edelfrauen
Donnerstag, 21.02.2008:
Heute sind wir zu Gast auf der Turmhügelburg.
Burgen, Ritter, Edelfrauen
Nach einem langen Spaziergang treffen wir um 9.15 Uhr dort ein und stärken uns erst einmal mit einem Frühstück.
Herr Krücke nimmt uns in Empfang und erzählt uns über das Leben der Ritter und Edelfrauen sowie des einfachen Gesindes.
Burgen, Ritter, Edelfrauen
Wir besuchen die Schmiede mit dem riesigen Blasebalg, die Turmhügelburg mit der besonderen Pferdetreppe, das Ritterhaus mit der Ritterrüstung und dem ungemütlichen Bett, das Wirtschaftsgebäude, den Speicher ohne Fenster, das Stall- und Wohngebäude des Gesindes mit dem offenen Herd und das Backhaus mit dem riesigen Backofen. Wir erfahren viele interessante Dinge über das Leben der Ritter und Edelfrauen. Dann geht es wieder auf den Rückweg in den Kindergarten.
Burgen, Ritter, EdelfrauenBurgen, Ritter, Edelfrauen
Freitag, 22.02.2008:
Unsere Edelfrauen bereiten heute einen Teil unseres Frühstückes zu: Griesbrei mit Apfelmus.
Unsere Ritter erkunden eine Bilderbuchburg mit Michael.
Nach unserem Mahl an einer langen Tafel gehen wir in unseren Kostümen in die St.-Michaelis-Kirche und schauen uns zusammen eine richtige alte Ritterrüstung an. Diese hängt in der Reventloukapelle und ist sonst nicht zugänglich.
Danach geht es für alle Edelfrauen und Ritter ins Wochenende.
Montag, 25.02.2008:
Präsentation der Gruppe.
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Unser gruppenübergreifender Projekttag
Am 2. November war es soweit. Wir haben uns zu einem gruppenübergreifenden Projekttag um 8.15 Uhr mit allen Kindern in der Halle getroffen und ein Begrüßungslied gesungen. Jede Gruppe hatte sich im Vorfeld ein Thema für diesen Tag überlegt und alles entsprechende vorbereitet. Nach unserer Vorstellung der einzelnen Aktionen hatten die Kinder die Qual der Wahl, was sie für den Rest des Vormittags machen wollten.
In "Jericho" wurden Instrumente gebastelt, Klanggeschichten erzählt und mitvertont. Außerdem wurde ein afrikanisches Lied mit den Kindern einstudiert.
"Kana" hat eine aufregende Bewegungssafari angeboten, bei der es über Stock und Stein in die abgelegensten Gegenden ging und die unterschiedlichsten und auch gefährlichsten Tiere gesichtet wurden.
In "Samaria" waren die Kinder im wahrsten Sinne des Wortes mit Feuereifer dabei! Es wurden lauter kleine feuerspeiende Drachen gebastelt, beklebt und bemalt. Drachengeschichten und Co durften dabei natürlich nicht fehlen.
Mit allen Sinnen bei der Sache waren die Kinder in "Kapernaum". Dort wurden zu entspannender Musik, Kerzenschein und Duftlampe Phantasiegeschichten erlebt. Eine Ballmassage war genauso dabei wie eine kleine gebastelte Seerose, die zum Leben erwachte, als man sie ins Wasser legte. Danach wurde ein Farbenfluss aus Kleister-Farben gestaltet.
Zum Abschluss dieses Tages fand mit allen Kinder in der Halle eine Feedback-Runde statt, in der mit großer Begeisterung das einstudierte afrikanische Lied vor allen Kindern und einigen Eltern vorgeführt und von den anderen Aktionen berichtet und/oder gezeigt wurde.
Ein absolut gelungener Tag, der in regelmäßigen Abständen wiederholt werden soll.
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Weltkindertag am 20. September 2007
Auch im evangelischen Kindergarten wurde der Weltkindertag begangen. Er stand bei uns unter dem Motto "Anderssein" und "Dazugehören".
Weltkindertag am 20. September 2007
Nachdem sich fast alle Kinder schon früh im Kindergarten eingefunden hatten, trafen wir uns zur Begrüßung in der Halle. Hier wurden dann die einzelnen Projekte der Gruppen vorgestellt.
Kana:
Hand- und Fußabdrücke konnten hergestellt
und mit einem Rahmen versehen werden und
es gab auch die Möglichkeit, sich zu schminken.
Kapernaum:
Hier konnten sich die Kinder auf ein großes Blatt
Papier malen und anschließend selbst gestalten.
Jericho:
Unsere Wald-Haus-Gruppe wollte in ihrem Waldstück
Material sammeln und daraus Farbe herstellen, mit der
dann der Elefant "Elmar" (zu dem es auch eine Geschichte
gibt) angemalt werden sollte.
Samaria:
In dieser Gruppe konnte es auf eine Reise um die Welt gehen.
Auch sollte ein afrikanischer Nachtisch zusammen mit den
Kindern zubereitet werden.
Den Abschluss dieses Vormittags bildete eine gemeinsame Andacht in unserer Kirche. Dort konnten die Kinder von ihren Projekten berichten.
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Ein Bachlauf für die Kinder
Seit Mittwoch dem 15. August 2007 fließt an unserem Kindergarten ein kleiner Bach!
Die Vorbereitungen haben bereits weit vor den Sommerferien begonnen. Im Kindergartenteam kam der Wunsch nach einem Bachlauf auf, da dieser den Kindern die Möglichkeit bietet, viele unterschiedliche Erfahrungen zu machen.
Mit Hilfe von Herrn Stephan ("Jericho"-Gruppe) sind wir günstig an die benötigten Materialien (Pumpe, Quellstein, Folie usw.) gekommen.
Die Haus-Wald-Kinder haben bei einem Strandausflug Steine gesammelt und einige Eltern haben Steine mit in den Kindergarten gebracht!
Am 15. August traf sich um 8.30 Uhr im leichten Regen die "Jericho"-Gruppe mit drei Müttern und einem Vater zum Bau des Bachlaufs. Da Herr Stephan bereits über Erfahrungen in Sachen Bau eines Bachlaufs verfügt, leitete er die Mütter, unsere zwei Hilfskräfte Bianco und Torben sowie die Kinder und die Mitarbeiter der "Jericho"-Gruppe an.
Es wurde ein tiefes Loch für die Pumpe gegraben und das Bachbett ausgehoben.
Schon vor dem gemeinsamen Frühstück im leichten Nieselregen konnte ein erster Probelauf der Quelle durchgeführt werden.
Nach der Stärkung wurden die Ränder vom Flussbett noch mit Steinen und Grassoden verziert.
Pünktlich um kurz vor zwölf war das Bauvorhaben abgeschlossen.
Wieder einmal hat sich gezeigt: Viele Hände machen der Arbeit schnell ein Ende!
Vielen Dank nochmals an die helfenden Eltern: Herr Stephan, Frau Herbig, Frau Vogelmann und Frau Stubbe!
–  Michael Klindt  –
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Umzug der Gruppe "Jericho" in das Gemeindehaus
Wir sind umgezogen ...
Für das kommende Kindergartenjahr gibt es tolle Veränderungen, so auch für uns, die "Jericho-Haus-Wald-Kinder".
Da die Anfrage nach Kindergartenplätzen stetig gewachsen ist, haben wir ab Mitte Mai mit der Planung einer neuen Gruppe begonnen. Aus organisatorischen Gründen sind wir nun vom Kindergartenhaupthaus in das Gemeindehaus umgezogen.
Zuvor gab es jedoch allerhand zu tun. Mit viel Motivation und tollen Ideen begannen unsere Renovierungsarbeiten im Gemeindehaus. Es wurde gestrichen, gehämmert, gebaut und gesägt, um eine schöne Atmosphäre zu schaffen. Neue Einrichtungsgegenstände und neues Spielzeug fanden schnell einen geeigneten Platz.
Umzug der Gruppe "Jericho" in das Gemeindehaus
Nach und nach wurden unterschiedlichste Funktionsbereiche geschaffen, die die Phantasien der Kinder anregen und ihre Bedürfnisse befriedigen sollen.
Dazu gehören:
Ein großer Bauteppich mit Bauklötzen, Eisenbahn und Co.,
welcher zum Konstruieren anregen soll.
Eine Lese- und Kuschelecke zum Ausruhen und Zurückziehen.
Eine Puppenecke mit Verkleidungsmaterial und Puppentheater
laden zu Rollenspielen ein.
Der Gruppenraum selbst bietet zahlreiche Spiel- und Lernmöglichkeiten,
z.B. Brettspiele, eine Maltafel, Maltische sowie Natur- und Sinnesmaterial.
Zur Förderung der verschiedenen Wahrnehmungsbereiche stehen außerdem Materialien wie eine Hängematte, ein Kriechtunnel, Gymnastikbälle, eine Schaumstoffrolle, Lupen, Kaleidoskope und Bilderbücher zur Verfügung.
Umzug der Gruppe "Jericho" in das GemeindehausUmzug der Gruppe "Jericho" in das Gemeindehaus
Am 1. August 2007 sind wir, Bianca Bünzen (Gruppenleitung), Nina Elzer (Erzieherin) und Michael Klindt (Heilpädagoge), in unsere neuen Räumlichkeiten eingezogen.
Wir beginnen den Kindergartentag nun immer im Gemeindehaus.
Am Montag und Dienstag nutzen wir zusätzlich die Angebote des Kindergartens wie:
Englisch,
Musikalische Früherziehung,
Lernwerkstatt usw.
Mittwoch, Donnerstag und Freitag starten wir um 9.00 Uhr zu unseren Waldtagen in das Waldgelände in Helmstorf.
Donnerstags besucht uns Pastor Bruns im Wald zur gemeinsamen Kinderbibelzeit (KiBi-Zeit).
Wir freuen uns auf eine tolle Zeit!
–  Bianca, Nina und Michael  –
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Schnuppertage der Gruppe "Kapernaum"
Nicht immer ist aller Anfang schwer ...
Vom 25. bis 27. Juli haben Carina und ich unseren zukünftigen "Kapernaum"-Kindern jeweils von 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr die Möglichkeit geboten, in unseren Kindergartenalltag reinzuschnuppern.
Die Kinder durften gemeinsam mit ihren Eltern als erstes den Gruppenraum erforschen, bevor sie ein Begrüßungslied, ein Kennlernspiel, ein Bewegungslied, ein Tischgebet und einen Tischspruch kennen lernten. Beim gemeinsamen Frühstück kamen sich alle auch schon etwas näher.
Die nächsten beiden Tage liefen ähnlich ab, außer dass sich die ersten Kinder und Eltern schon für eine gewisse Zeit voneinander trennen konnten. Auch in den darauf folgenden Tagen trennten sich immer mehr Kinder für immer längere Zeitspannen von ihren Eltern. Natürlich gab es vereinzelt auch Tränen, aber die konnten relativ schnell durch liebevolles Trösten zum Trocknen gebracht werden.
Nach diesem sehr positiven Start freuen wir uns sehr auf die weitere Zeit mit "unseren" "Kapernaum"-Kindern.
–  Kristina Maaß  –
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Ausflug der Gruppe "Samaria" zur Stadtgalerie Kiel am 10.05.2007
"Bunt wie der Regenbogen", so lautete der Name unseres Farbenprojektes, das wir Ende November in der Gruppe in Angriff genommen haben. Ziel des Projektes war es, Farben kennen zu lernen und diese mit allen Sinnen wahrzunehmen..
Mit Hilfe der Eltern unserer Gruppe gelang es uns ein Atelier einzurichten, in dem fleißig mit Farben aller Art experimentiert werden konnte. Doch was passiert, wenn wir mal keine Farbe mehr haben?
Genau damit hatte dann unser Ausflug in die Stadtgalerie zu tun! Thema des Workshops: "Womit könnte ich malen, wenn ich keine Farbe hätte?"
So fuhren wir am 10.05.2007 um kurz nach 8.00 Uhr mit dem Bus nach Kiel. Alle hatten Essen und Trinken dabei und waren gut gerüstet für das, was noch kommen sollte.
Trotz Regen fanden wir schnell zur Galerie und wurden dort sehr nett von unserer Workshopleiterin empfangen.
Jetzt konnte es also losgehen!
In der Galerie selbst haben wir uns Bilder von Künstlern angeschaut, die mit verschiedenen Materialien gestaltet worden sind.
Ausflug der Gruppe "Samaria" zur Stadtgalerie Kiel am 10.05.2007
Ausflug der Gruppe "Samaria" zur Stadtgalerie Kiel am 10.05.2007
Am spannendsten fanden wir die Skyline einer Stadt, die gänzlich aus Altmetall (ziemlich rostig!) gemacht war. Da gab es eine Menge zu entdecken.
Ausflug der Gruppe "Samaria" zur Stadtgalerie Kiel am 10.05.2007
Ausflug der Gruppe "Samaria" zur Stadtgalerie Kiel am 10.05.2007
Danach ging es zurück in unseren Workshopraum, wo wir nun selbst kreativ werden konnten.
Ausflug der Gruppe "Samaria" zur Stadtgalerie Kiel am 10.05.2007
Ausflug der Gruppe "Samaria" zur Stadtgalerie Kiel am 10.05.2007
Jeder von uns bekam einen großen Karton, auf den wir mit Kleister je nach Lust und Laune verschiedene Stoffe und Papiere aufkleben konnten.
Ausflug der Gruppe "Samaria" zur Stadtgalerie Kiel am 10.05.2007
Ausflug der Gruppe "Samaria" zur Stadtgalerie Kiel am 10.05.2007
Ausflug der Gruppe "Samaria" zur Stadtgalerie Kiel am 10.05.2007
Heraus kamen ganz unterschiedliche Kunstwerke, die auf jeden Fall einen eigenen Platz in der Galerie verdient haben.
Ausflug der Gruppe "Samaria" zur Stadtgalerie Kiel am 10.05.2007
Nach einem kleinen Imbiss ging es um 11.40 Uhr mit dem Bus zurück nach Lütjenburg, wo uns die Eltern schon erwartet haben.
Am Ende des Ausflugs waren sich alle einig öfter mal nach Kiel zu fahren.
Na mal sehen …!
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Die Welt der Steine erleben
"Die Welt der Steine erleben", so hieß in den letzten Wochen das Motto der Waldkinder des Ev. Kindergartens Lütjenburg!
So entdeckten die Kinder gemeinsam mit ihren Erzieherinnen am Strand besondere Steine, z.B. Gneise, Versteinerungen, Sandsteine usw., die sie in ihren selbstgebastelten Steinmuseen ausstellten.
Auch in Lütjenburg gab es die verschiedensten Steine zu entdecken, so auf dem Marktplatz, an der Kirche, in den Straßen und auch auf dem Friedhof.
Es wurden die alten Steinspiele aus Großmutters Zeiten neu entdeckt, mit Steinen experimentiert, gemalt und gebaut.
Den Abschluss dieser erlebnisreichen Wochen feierten die Kinder mit den Eltern bei einem "Fest der Steine" am Montag, 30. April 2007, in ihrem Waldstück in Helmstorf! Bei super Grillwetter präsentierten die Kinder ihren Eltern, mit was sie sich nun in den letzten Wochen beschäftigt hatten. Ein toller Nachmittag!
Bei diesem Projekt war es den Mitarbeiterinnen (B. Bünzen, Erzieherin und Fachkraft für Natur- und Waldpädagogik, und R. Krohn als Zweitkraft) u.a. wichtig, den Kindern wieder einen unmittelbaren Zugang zu Spielmaterialien aus der Natur zu ermöglichen, die viel Raum für eigene Fantasien und sinnliche Erfahrungen bieten.
Die Welt der Steine erleben
Niklas bastelt mit Hilfe seines Opas
einen Lederbeutel für neue Steinschätze.
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Lichterfest der Haus-Wald-Gruppe "Jericho"
Es war ein super gelungenes Fest!
Jetzt der Ablauf:
Im Vorfeld wurden in der Gruppe für das Fest viele Vorbereitungen getroffen.
An zwei Vormittagen und einem Nachmittag kamen die Muttis und Papis in den Kindergarten, um mit ihrem Kind eine Laterne zu basteln.
Lichterfest
Favorit bei den Jungen war die Fledermaus-Laterne und bei den Mädchen die Katzen-Laterne.
DANKE an alle Eltern für die tolle Mithilfe...
Mitgebrachte Marmeladengläser wurden von den Kindern mit Blättern beklebt und mit Bastschleifen verziert.
Natürlich wurden auch immer wieder Laternenlieder gesungen.
Lichterfest
Dann war der 8. November gekommen und alle Kinder mit ihren Familien trafen am Gildenplatz ein und mit einem Lied konnte das Fest beginnen. Ein bunter Zug zog Richtung Helmstorf und kleine Singpausen umrahmten das Ganze.
Unser Waldstück in Helmstorf leuchtet schon von weitem durch die schönen Lichtgläser und ein Lagerfeuer!
Lichterfest
Ankekommen stärkten sich erst mal alle mit Laugenbrezeln, Kinder- und Erwachsenenpunsch und über dem Feuer selbst gemachten Popcorn.
Es war urgemütlich!
Einige Kinder zeigten ihren Eltern mit Laternenlicht und Taschenlampe unser Waldstück und die Lieblingsspielecken.
Glücklich, zufrieden, satt und müde traten alle Familien nach einem Abschiedslied ihren Heimweg an!
Lichterfest
Vielen, vielen Dank für den schönen Abend!
–  Bianca, Sybille und Renate Krohn  –
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Schlaffest 2006
Am Donnerstag, den 29.06.2006 um 14.00 Uhr trafen sich alle zukünftigen Schulkinder und die Mitarbeiter, um die Schlafstätten in den Gruppenräumen herzurichten.
Nachdem die Eltern recht schnell verabschiedet wurden, stand plötzlich ein Pirat in unserer Eingangstür.
Schlaffest 2006Schlaffest 2006
Dieser überreichte den Kindern eine alte Schatzkarte und versprach uns, dass diese auch wirklich echt sei. Wir sahen uns diese Karte genau an und erkannten nach einigen Überlegungen, dass es sich doch eventuell um den Columbus-Park am Weißenhäuser Strand handeln könnte.
Schlaffest 2006Schlaffest 2006
Also fuhren wir mit dem Bus dorthin, verkleideten uns als Piraten und machten uns auf die Suche. Die Floßfahrt über den Fluss machte uns allen eine Menge Spaß. Zwei unserer Piraten machten dabei unfreiwillig Bekanntschaft mit dem Wasser, da sie sich nicht auf dem Floß halten konnten.
Schlaffest 2006Schlaffest 2006
Nachdem dann alle mit ausreichend trockener Kleidung versorgt worden waren, fanden wir auf der Insel eine weitere Karte in einer Flaschenpost. Auf dieser war das Kindergartengelände aufgezeichnet.
Schlaffest 2006Schlaffest 2006
Also sind wir wieder mit dem Bus nach Lütjenburg, vorher noch eine kleine Abkühlung am Strand und mit Schaufeln bewaffnet in die Sandkiste.
Nach langer Suche fanden wir dann endlich den Schatz, der Inhalt (Eis) war zum Glück noch nicht geschmolzen oder schlecht geworden.
Nachdem wir uns danach mit Hotdogs zum Abendbrot gestärkt hatten, holte Pastor Bleibom uns ab, um mit uns den Kirchturm zu besichtigen.
Das war ein Erlebnis, welches wohl auch die "Großen" nicht so schnell vergessen werden. (Der Räuber Hotzenplotz war leider nicht zu Hause.)
Nach diesem ereignisreichen Tag, lagen alle Kinder um 21.30 Uhr dann auch friedlich in den Betten.
Am nächsten Morgen beendeten wir das Schlaffest mit einem gemütlichen Frühstück gemeinsam mit den Eltern.
Schlaffest 2006
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Ausflug ins Weihnachtsmärchen
Am 16.12.2005 war es endlich soweit. Pünktlich um 8.30 Uhr starteten wir ("Kana" und "Jericho") mit unserem extra gecharterten Bus nach Plön. Dort wollten wir ins Marionetten-Theater "Kriegelstein" zum Stück "Post für’s Christkind". Unser Bus brachte uns direkt bis vor die Tür. Was für ein Service! Unsere Jacken und Rucksäcke durften wir vorne im Eingangsbereich aufhängen.
Im Theater waren wir ganz unter uns. Als erstes wurden wir freundlich von einer Marionette namens Peter begrüßt und dann begann das Stück.
Weihnachtsmärchen
Es geht um zwei Kinder, Mona und Micha, die zuerst einen Schneemann vor dem Haus bauen. Diesem wird von einem hungrigen Hasenvater die Möhrennase, als Abendessen für seine Familie, geklaut. Neben der Hasenfamilie wohnen die Zwerge. Jetzt zur Weihnachtszeit haben sie viel mit den Geschenken zu tun. Sie klopfen und hämmern den ganzen Tag. Sogar mit dem Fax kommen immer neue Wünsche. Auch Mona ist dabei ihren Wunschzettel zu schreiben bzw. zu malen, denn schreiben kann sie noch nicht. Zwischendurch jedoch rettet sie die Hasenkinder vor dem Jäger und erfährt von deren misslicher Lage. Der Hasenvater ist auch in Gefahr, nur knapp entkommt er dem Jäger. Mona unterdessen steckt ihren fertigen Wunschzettel ins Vogelhäuschen, wo er von der Luftpost abgeholt wird. Den beiden armen Hasenkindern schenken Mona und Micha ein Körbchen mit Möhren zu Weihnachten. So müssen sie nicht mehr hungern.
Weihnachtsmärchen
Begeistert und total vertieft verfolgten die Kinder das Märchen. Nach dem Theaterstück durften die Kinder noch mal alle Puppen ankucken und mit ihnen spielen.
Weihnachtsmärchen
Schließlich holten wir unsere Brottaschen raus und, bevor es zurück nach Lütjenburg ging, frühstückten wir. Erschöpft aber zufrieden waren wir um 11.45 Uhr wieder in Lütjenburg.
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Haustiere
"Haustiere" hieß unser Projekt im November in der Gruppe Jericho.
Aus Gesprächen mit den Kindern erfuhren wir, dass viele von ihnen ein Haustier haben. So gibt es in den Familien Hunde, Vögel, Katzen, Kaninchen, Ratten, Mäuse, Meerschweinchen und auch ganz besondere Tiere, aber dazu später mehr. Die Kinder erzählten von ihren Tieren, wo diese zu Hause wohnen, was sie zu fressen bekommen, wie sie gehalten werden und welche Eigenarten die Tiere haben. Das war ganz spannend. So durften uns dann auch einige Tier im Kindergarten besuchen.
Am 11. November waren Leila, Lily und Maxi bei uns zu Gast. Das sind die drei Kaninchen die Silas, Biancas Sohn, gehören. Waren die schön weich. Sie durften in unserer Gruppe herumhoppeln. Unter den Sitzblöcken konnten sie sich verstecken. Bianca zeigte uns, wie man die Tiere richtig hält und trägt. Das war ein ganz besonderer Vormittag, der viel zu schnell verging.
Haustiere
Haustiere
Am 18. November hatten wir dann unseren Waldtag. Der erste Tag in diesem Jahr mit richtig viel Raureif. An diesem Tag begleitete uns Pietje, ein Bordercollie. Pietje musste zuerst einmal unseren Kindergarten erkunden und alle neuen Gerüche aufnehmen. Dann ging es mit Pietje an der Leine los. Schnell konnten die Kinder ihre Scheu vor dem Hund überwinden und jeder wollte einmal den Hund führen. Stöckchenwerfen fand Pietje besonders toll. Er konnte gar nicht genug davon bekommen. Mit einem hellen Pietje sind wir in den Wald gegangen und mit einem richtig schmuddeligen kamen wir wieder zurück. Aber wir sahen ja nicht anders aus. Das war ein wirklich toller Vormittag.
Am 25. November bekamen wir dann ganz besonderen Besuch. Logo und Orgi kamen zu uns in den Kindergarten. Sie wurden von Jans Mama und Opa gebracht. Warm zugedeckt in einem Käfig mit Wärmflasche. Was waren das wohl für Tiere? Die Spannung war groß. Und dann kamen die seltsamen Tiere - Bartagamen - , eine Echsenart, die, wie uns von Jans Mama erzählt wurde, in Australien leben. Komisch sahen die schon aus. Die hatten ja gar kein Fell, sondern merkwürdige Haut. Ob die pieksen würde? Wer wollte durfte die Tiere mal auf die Hand nehmen. Die waren ja gar nicht kalt, sondern fühlten sich warm an und die Haut war gar nicht pieksig. Wir haben ganz viel über diese Echsenart erfahren z.B., dass sie es gerne sehr warm haben mögen, keine Zähne haben, Insekten und Obst fressen, bis zu 80 cm lang werden können usw. usw.. Das war schon interessant.
Einmal haben wir auch mit Pia, dem Familienhund, einem Rauhaardackel, einen Spaziergang bei Regen durch die Stadt gemacht.
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Walderlebnistag 2005
In diesem Halbjahr geht die "Samaria"-Nachmittagsgruppe im Oktober, November und im Dezember jeweils für einen Tag in den Wald, im Frühjahr und Sommer sind wir für je eine Woche im Wald!
Doch nun zu unserem Tag im Oktober. Wir wollten wieder in den "Hexenwald" nach Helmstorf, dies war leider nicht möglich, da Jagdsaison ist und so sind wir zur Niedermühle gegangen.
Gut ausgerüstet mit Bollerwagen, Plane und Rucksäcken ging es um 13.00 Uhr los. Endlich angekommen gab es viele Kastanien aufzusammeln, die wir für ein Kastanienbad brauchten, und so sammelten wir viele Tüten voll. Im Anschluss suchten wir uns einen Platz für den Begrüßungskreis und zum Essen, den wir auch schnell fanden und die Plane auslegten. Der Hunger war nun doch groß, so dass wir ihn erst einmal stillen mussten, bevor wir das Gelände erkundeten.
Das Wasser war das Beste, durch den Bach waten, Dämme bauen, kleine Rinden bzw. Kastanienhüllenschiffe fahren lassen. Sehr spannend für uns war, als wir in den Becherlupen Wasser aus dem Bach auffingen und feststellten, wie viele kleine Lebewesen dort schwammen. Viel Spaß hatten wir auch beim "Po-Rutschen" mitten ins Herbstlaub!
Nasse Füße konnten wir schnell wieder beheben und so konnten wir auch noch den Fledermauskasten näher untersuchen. Die Zeit verging viel zu schnell, und so mussten wir um 16.00 Uhr wieder los.
Die Abschlussrunde fand noch auf der Plane statt, wo alle beschlossen bald wiederzukommen.
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Farben und Formen
FARBEN UND FORMEN – so hieß unser 1. Projekt im neuen Jahr, mit dem wir uns fast 2 Monate beschäftigt haben. Wir konnten wochenlang vorher in unserer Gruppe beobachten, dass mehr als die Hälfte unserer Kinder sich nicht vom Maltisch lösen wollte, mit Wachsmalkreide, Buntstiften und Tusche experimentierten und sogar ein paar Formen aufgemalt wurden.
Diese Situation wollten wir aufgreifen, auch im Rahmen der Vorschularbeit kam uns das Thema gelegen. Zunächst sammelten wir Informationsmaterial, Bücher, Hefte, aber auch eigene Unterlagen wurden herausgesucht.
Dann ging es endlich los. Zu Beginn näherten wir uns den Formen. In Gesprächen, durch mitgebrachte Formen, durch Anfassen bzw. Fühlen in Form von Kim-Spielen und durch Experimente (z.B. warum rollt ein Ball weg, ein Ei jedoch nicht?) kamen wir den Formen in den ersten Wochen näher. Jedes Kind bekam ein Heft für diese Zeit, damit wir das Gesagte auch festhalten konnten.
Im Anschluss daran näherten wir uns den Farben. Hier wiederholten wir mit den Kindern erst die Grundfarben, dann die Mischfarben. Es entstand ein Farbenkreis sowie Mobiles, die gleichzeitig die Farben und die Formen kombinierten. Auch hier belebten Kim-Spiele, Farb-Memories und Bewegungsstunden mit Chiffontüchern den Alltag.
Unter anderem stellten wir jeden Tag unter ein Farbmotto. Es gab den Roten, Gelben und Blauen Tag. An diesen Tagen haben die Kinder ihre Aufmerksamkeit z.B. auf alles Rote gerichtet und konnten dies mit der jeweiligen Farbe in ihr Heft aufmalen. An einigen dieser Tage stellten wir den Kindern in der jeweiligen Farbe etwas Essbares zum probieren bereit wie etwa Rote Beete-Saft. Dies war für viele Kinder ein besonderes Geschmackserlebnis!
Die Kinder experimentierten ausgiebig mit den verschiedenen Grundfarben und kamen bald zu den Mischfarben. Nach kurzer Zeit konnten sie gezielt mit den Farben umgehen. So entstand zum Abschluss unseres Projektes ein Gemeinschaftsbild für unsere Wand aus Grund und Mischfarben.
Auf dieser Grundlage möchten wir den Kindern in Zukunft Kunst näher bringen, aber das ist schon ein neues Projekt. Jetzt wird erst einmal eine Pause eingelegt.
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Unser Schlaffest für die Schulanfänger
am 1. und 2. Juli 2004
Endlich Schlaffest !!!
Wie jedes Jahr kamen auch dieses Jahr die zukünftigen Schulkinder (diesmal waren es 21 Mädchen und Jungen) um 13.45 Uhr in den Kindergarten. Gemeinsam mit ihren Eltern bauten sie sich ihre Nachtlager in den Gruppenräumen auf. Nachdem die Eltern gegangen waren, folgte eine Stärkung mit selbstgebackenem Kuchen.
Gut gestärkt machten wir uns auf zur Turmhügelburg bei Nienthal. Auf dem Weg dorthin mussten die Kinder einige Aufgaben lösen, die mit einem Puzzleteil belohnt wurden. Dort angekommen durften wir die Turmhügelburg besteigen und bekamen von Frau Bähr eine Erklärung zu der Burg, ihren Bewohnern und ihrer Zeit. Im Anschluss wurden alle Puzzleteile zu einem großen Puzzle zusammengeführt, dies zeigte daraufhin, dass es einen Schatz auf der Burg geben musste. Gesucht ... und gefunden mit ganz vielen Süßigkeiten!
Nachdem nun alles erkundet war, ging es auf das Außengelände, wo viele Kinder mit Begeisterung Ritter spielten. Das Kräftemessen durfte auch nicht fehlen. Tauziehen war gerade das richtige. Nun ging es auf zum Kindergarten, mit einem Zwischenstop beim Spielplatz. Die Pfützen waren sehr anziehend. Das haben viele Kinder genossen. So langsam fingen auch die Mägen an zu knurren. Grund genug, um wieder in den Kindergarten zu marschieren. Dort wurde sich bei Grillwurst und Salat gestärkt. Das tat gut. Aber was war mit Nachtisch? Den gab es in der Eisdiele. Hmmm... das war lecker. Rundrum zufrieden ging es auf zur nächsten Überraschung. Immer noch nicht ins Bett ...!? Pastor Bleibom erwartete uns mit Taschenlampe und guter Laune bei unserer Kirche. Gemeinsam bestiegen wir den Kirchturm. Dort konnten wir das Gewölbe und das Uhrwerk der großen Uhr am Kirchturm bewundern. Aber das war noch nicht alles. Es ging noch höher bis zu den Glocken. Wir konnten sie sogar schlagen hören. Das war ganz schön laut. Wer wollte durfte noch höher steigen (2 Leitern hoch) und den Falkenkasten anschauen – aber ganz leise. Dann ging es wieder abwärts. Wir waren ganz schön geschafft. Im Kindergarten folgte Katzenwäsche und dann ging es ins Bett. Bei einer Gute-Nacht-Geschichte kamen die Kinder zur Ruhe.
Am nächsten morgen wurden die Nachtlager abgebaut und das Frühstück vorbereitet. Zusammen mit den Eltern haben wird dann bei einem leckeren Buffet das Schlaffest ausklingen lassen.
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Unsere Projektwoche zum Thema "Brandschutz"
vom 7. bis zum 11. Juni 2004
Wir alle wissen, dass das Thema "Feuer" eine heikle Sache ist. Dennoch sollte jeder von uns die Grundlagen der Brandverhütung kennen, um im Brandfall schnell und mit kühlem Kopf handeln zu können.
Doch wie kann man das Thema "Brandschutz" Kindern im Alter von 3-6 Jahren näher bringen, ohne ihnen Angst vor dem Element Feuer zu machen?
Genau aus diesem Grund haben wir Herrn Leder-Bals von der Freiwilligen Feuerwehr Lütjenburg zu einer Projektwoche zu uns in den KiGa eingeladen, um das besagte Thema in den einzelnen Gruppen zu vertiefen.
Dieser Projektwoche ging ein gemeinsamer Elternabend voraus, in dem Herr Leder-Bals die Ziele seiner Arbeit offen legte und Ängste, Sorgen oder Kritik von Seiten der Eltern auffing.
Wichtige Ziele der Projektwoche sollten z.B. sein, den Kindern zu zeigen, dass man vor Feuer keine Angst haben muss, aber Respekt vor den Kräften haben sollte, die in einer kleinen Streichholzschachtel schlummern. Außerdem sollten Fragen wie z.B. "Wie verhalte ich mich im Brandfall?" oder "Wie setze ich einen Notruf ab?" mit den Kindern behandelt werden.
Mit der Zustimmung der Eltern konnte es am Montag, den 07.06.04 in aller Frühe endlich losgehen.
Einstieg ins Thema bildete die Aufgabe, ein Bild mit dem Titel "Was Feuer alles kann" zu malen.
Anhand dieser Bilder erklärte uns Herr Leder-Bals dann, was wir im Umgang mit Feuer beachten müssen und wie wir uns im Brandfall verhalten sollten.
Dabei haben wir uns noch einmal die Notausgänge in Erinnerung gerufen und das Kriechen durch stark verrauchte Räume geübt. Das war wirklich spannend!
Am Dienstag hat uns Herr Leder-Bals seine komplette Einsatzkleidung gezeigt. Dazu hat er jeden einzelnen Ausrüstungsgegenstand erklärt und angelegt. Am Ende stand er dann in voller Montur und angelegtem Atemgerät vor uns und zeigte auch gleich, wie Feuerwehrmänner Menschen aus brennenden, rauchigen Häusern retten.
Diesen Tag haben wir dann beim Wasserspritzen im Garten, mit einer echten Handpumpe von der Feuerwehr, ausklingen lassen.
Den folgenden Tag haben wir uns das "Gelernte" der letzten zwei Tage ins Gedächtnis zurückgerufen und uns Bücher zum Thema Feuerwehr angesehen oder tolle Bilder gemalt, die die Gruppenräume schmücken. Auch das Mittwoch-Nachmittagsangebot stand unter dem Motto "Feuerwehr". Die anwesenden Kinder haben alle Notausgänge mit selbst gebastelten Schildern markiert. Nun wissen alle, wo sie sich im Brandfall hinwenden müssen. Eine tolle Sache!
Am Donnerstag durften dann alle Schulkinder mit einer eigens dafür installierten Telefonanlage von der Feuerwehr üben, wie man einen richtigen Notruf absetzt. Herr Leder-Bals saß dann mit seinem Telefon in der Halle und die Kinder im Gruppenraum von "Kana". Nach dem Wählen von 112 waren wir sofort mit Herrn Leder-Bals verbunden und konnten so mit ihm einen fiktiven Brandfall besprechen. Dabei haben alle wirklich eine Menge lernen können!
Abschluss unserer Brandschutzwoche bildete der gemeinsame Besuch der Feuerwache. Dort haben wir uns das gesamte Inventar angesehen, durften im Feuerwehrauto sitzen und uns einmal die Sirene anhören. Allerdings war diese so laut, dass wir uns alle die Ohren zuhalten mussten. Abschließend kann nun gesagt werden, dass diese Woche für alle sehr interessant und lehrreich war. Vielen, vielen dank an das Team der Freiwilligen Feuerwehr Lütjenburg, welches die Durchführung dieses Projektes ermöglicht hat!
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Unser Lachwichtel-Projekt
mit den beiden Nachmittagsgruppen
1. Was sind eigentlich Lachwichtel?
Lachwichtel sind alle Kinder und Erwachsene die sich an dieser Aktion beteiligt haben
2. Um welche Aktion ging es?
Jede Gruppe die an dieser Aktion teilnahm, sammelte Spenden. Es war egal in welcher Form. Dies Geld geht an die Kinderstationen verschiedener Krankenhäuser um die Clowns zu entschädigen, welche die Kinder betreuen, trösten und animieren.
3. Was hat unsere Gruppe auf die Beine gestellt?
Zuerst bekamen wir ein großes Paket zugeschickt, indem unsere Lachwichtel-T-Shirts drin waren. Diese bemalten wir bunt. Nachdem wir uns dann entschlossen hatten einen Zirkus vorzuführen, malten wir Plakate und hingen diese mit den Sammeldosen in der Stadt auf.
Nun hieß es üben, üben, üben. Bei den Kostümen konnten wir auf die Hilfe der Eltern setzen.
4. Wie war die Aktion?
Am 13.05.2004 um 14.00 Uhr war es dann soweit, der Zirkusdirektor (Marcel) gab die Manege frei. Als erstes kamen unsere 3 Seiltänzerinnen (Melissa, Nina, Xin Yao), danach würde es gefährlich. Unsere Dompteure (Lukas, Kevin) hatten Schwierigkeiten ihre Tiger (Lasse, Xuming, Adam) und ihre Löwen (Dustin, Leon) zu bändigen. Die Zauberin (Bianca) musste alleine das Häschen aus dem Zylinder zaubern, da ihre Kollegin (Ann-Kristin) krank geworden war. Ein Clown (Nico) bekam so ein Lampenfieber, dass er nicht auftreten konnte, aber seine Vertretungen (Nina, Leon) waren super. Zum Schluss kamen die sportlichen Artisten unsere Turner. Es wurden Rollen gezeigt (Lea, Alexander) und dass man auf einem Trampolin auch zu zweit springen kann, zeigten uns Saskia und Michelle.
Begleitet wurden wir von unserer perfekten Band (Jessica, Vanessa, Lukas Schr., Samuel, Komal), welche die Zuschauer auch in einer kurzen Pause unterhielt.
Es war eine gelungene Vorstellung, was uns die "Kieler Nachrichten" am nächsten Tag mit einem Bericht bestätigte.
5. Was brachte die Aktion?
Wir konnten 75 € auf das Spendenkonto einzahlen. Und bedanken uns hiermit noch einmal bei allen Helfern und Zuschauern für die Unterstützung.
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Unsere Waldwoche
mit den Nachmittagskindern
Am Montag ging es los. Unsere Waldwoche begann. Bepackt mit Rucksäcken und Bollerwagen zogen wir los. Das Wetter spielte auch mit und so waren wir nach einiger Zeit in Helmstorf.
Zuerst bauten wir mit den Kindern unser Waldsofa auf und besprachen die Regeln. Da Waldluft ja bekanntlich hungrig macht, vesperten wir dann erst mal. Danach ging es in den Wald und an den Bach. Schnell wurden die Lupengläser und Schaufeln ausgepackt und schon waren die Waldtiere und der Waldboden nicht mehr sicher. Der Bach aber wurde auch gründlich untersucht zu unserem Leidwesen, da es zu zahlreichen nassen Füßen führte. Zum Glück hatten wir genug Wechselwäsche und Plastiktüten mit. So verging die Zeit ganz schnell.
Am Dienstag verbrachten wir nicht ganz so viel Zeit mit Umziehen. Wir durchstöberten unser Waldstück und entdeckten viele neue Dinge. Wir bauten Brücken über den Bach, damit auch die Kinder ohne Gummistiefel den Bach überqueren konnten. Außerdem stellten wir fest, dass man auch im Wald "Vater, Mutter und Kind" spielen kann. Mit diesen neuen Erfahrungen ging es nach Hause.
Am Mittwoch war das Wetter nicht ganz so gut. Es war windig. Durch die Bäume hörte es sich ziemlich laut an, was die Kinder zu der Aussage brachte: "Ein Sturm, ein Sturm!" Durch das Wetter war es etwas ungemütlich und nicht so warm. Trotzdem genossen wir unseren letzten Tag im Wald.
In unserer Abschlussrunde beschlossen wir alle wieder in den Wald zu gehen bei unserer nächsten Waldwoche.
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Unsere Walderlebnistage 2004
Wenn ich auf die Waldtage zurückblicke, kann ich sagen, das es uns allen sehr viel Spaß gemacht hat.
Seit drei Jahren gehen wir nun schon in den Wald. Diesmal sind wir an einem neuen Ort, dem "Hexenwald", gewesen. Leider konnten wir nur für ein paar Tage dort sein und nicht wie sonst eine ganze Woche, aber es hat uns auch dieses Jahr gezeigt, wie viel Freude und Initiative die Kinder an der Aktion hatten.
Der Waldgang mit Morgenkreis, das Picknick auf dem Waldsofa, sowie der Abschlusskreis waren immer wiederkehrende Strukturen, die unseren Kindern wichtig waren, da sie feste Regeln auch aus dem Gruppenalltag gewohnt sind.
Der Wald war für sie ein neuer Erlebnisraum, der viele Möglichkeiten bot:
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R
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igeninitiative
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aterialerfahrung
FreudE
Die Waldtage waren für die Kinder und uns ein Erlebnis. Wir konnten vieles gemeinsam wahrnehmen und der Zusammenhalt der Gruppe wurde gestärkt. Darum haben meine Kolleginnen und ich schon eine weitere Woche in diesem Jahr geplant. STAUNEN lernen – erst dann kann es mit der Natur verantwortungsbewusst umgehen.
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"Es ist so schön ein Querk zu sein ..."
Mit diesem Motto beschäftigte sich die Gruppe "Jericho" für eine Woche im März. Doch was ist eigentlich ein Querk?
Nachdem uns Nina Frank das Buch mit dem gleichnamigen Titel vorgelesen hat, wusste jeder in der Gruppe über Erasmus und seine vier Brüder, die beschließen, die Welt und ihre Bewohner kennen zu lernen, Bescheid.
Da uns die Geschichte so gut gefallen hat, malten wir sofort unseren Lieblingsquerk.
Daraufhin fanden wir in der Gruppe ein riesiges Ei, für welches wir gemeinsam ein Nest bauten.
Da wir jedoch noch keinerlei Erfahrung mit dem Ausbrüten von Eiern hatten, stellten wir das Nest aus Zeitungen und Stroh einfach auf die warme Fensterbank. Ab diesem Zeitpunkt hieß es nur noch: warten, warten, warten!
Und tatsächlich! Nach einigen Tagen schlüpfte aus dem Ei ein kleiner Bursche, den wir sofort als Querk identifizierten. Gemeinsam überlegten wir uns einen Namen und entschieden uns letztendlich für "Hugo".
Problematisch war jetzt die Ernährung des kleinen Querk. Hieß es doch im Buch, ein Querk ernährt sich nur von roten Beeren! Doch wir hatten keine roten Beeren!
So probierten wir es mit Weintrauben und Wasser und hatten prompt Erfolg. Dem Querk schienen die Weintrauben zu schmecken.
Doch ein letztes Problem trat auf. Hugo kannte uns noch nicht und verhielt sich dementsprechend schüchtern. Wir mussten uns ihm also erst einmal vorstellen. Gesagt, getan! Hugo merkte auch gleich, dass wir ganz liebe Kinder sind, und so zeigten wir ihm außerdem den Kindergarten.
Nachdem auch diese letzte Hürde genommen war, konnte das Spielen losgehen. Dabei hatten wir sehr viel Spaß, denn unser Querk kann sich nämlich auch als Löwe verkleiden.
Wer aber nun glaubt, wir würden uns in der Gruppe Haustiere halten, der irrt gewaltig. Denn Hugo ist ein Kuscheltier, mit dem man viele lustige Sachen machen kann.
(Übrigens, ein Lied über die Querks haben wir während dieser Woche auch gelernt!)
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Unser Fasching
Dieses Jahr hatten wir das Thema "Wald". Mit hellgrünen und dunkelgrünen Kreppstreifen hatten wir unsere Halle und die Gruppen dekoriert.
Bei flotter Musik ging es mit einer Polonaise los. Um 8.30 Uhr kamen lauter Waldbewohner und Robin Hoods zu uns. Die Kinder waren ganz toll und einfallsreich verkleidet. Die Kostüme wurden auf dem Laufsteg gebührend bewundert und sogar die "Großen" (Erzieherinnen und Sozialpädagogische Assistentinnen) trauten sich auf den Steg.
Mit Musik und flotten Tänzen wie dem "Flummilied" blieben wir in Schwung. Spiele gab es im Gang mit Kegeln und Dosenwerfen. Toben und entspannen konnten die Kinder in "Kana" auf den Matratzen. Um 10.30 Uhr trafen wir uns alle wieder in der Halle um Luftballontanzen zu spielen. Danach sammelten wir noch Ruhe beim "Pizza backen" (Entspannungsspiel).
Dann kam noch ein Höhepunkt, nämlich das Kasperle-Theater. Kasper, Seppel und Gretel retteten auf spannende Weise einen kleinen singenden Vogel vor der bösen Hexe, die ihn nur für sich haben wollte. Das war für die Kinder so richtig zum Mitfiebern. Sie halfen ganz eifrig dem Kasper bei der Suche und verrieten die Hexe. Also ein großer Erfolg für die Kasper-Spielerinnen.
Danach war unser Fasching für die Vormittagskinder leider zu Ende. Die Nachmittagskinder hatten dafür alles noch vor sich. Auch sie haben noch sehr schön gefeiert und waren ebenfalls begeistert von dem Fasching und dem Kasperle-Theater.
So ging ein toller Faschingstag zu Ende. Wir freuen uns schon auf’s nächste Jahr!
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Unser Märchen-Projekt
Alle Gruppen des Kindergartens haben im Februar an einem Lesewettbewerb "Der goldene Vorlesebär" teilgenommen, der zum Ziel hatte, Kindern mehr Sprache zu vermitteln, z.B. mit Märchen. Aus diesem Grund haben wir in jeder Gruppe ein Märchenprojekt angeboten.
Hier ein Einblick aus der Gruppe "Samaria":
In den letzten 3 Wochen haben wir uns mit dem Märchen "Jorinde und Joringel" beschäftigt. Zunächst haben wir uns alle gemeinsam über Märchen unterhalten, jeder konnte sein oder auch ein Märchen in der Runde nennen. Diese haben wir dann gesammelt. Die Kinder wurden gefragt, ob sie sich auch ein anderes Märchen, z.B. "Jorinde und Joringel", vorstellen könnten, in dem alle Kinder der Gruppe mit eingebunden wären. Da die meisten Kinder es wollten, ging es los! Mit der Zeit bekam jedes Kind Lust mitzumachen.
Märchenprojekt
Das Märchen wurde von denen, die es wollten, gezeichnet. Wir haben unseren Raum dekoriert. Dazu wurde ein Wald gemalt, Bäume ausgeschnitten, ein Schloss gebaut, Vogelkäfige hergestellt, Vögel gebastelt usw. Aber auch Wunschmärchen der Kinder wurden erzählt. Es wurden Märchenlieder gesungen.
Märchenprojekt
Als Abschluss dieser Aktion haben wir in der letzten Woche mit unseren Kindern das Märchen "Jorinde und Joringel" mit etlichen Utensilien nachgespielt und unsere gemeinsame Arbeit mit Fotos dokumentiert. (Dass die Kinder mit viel Eifer und Freude dabei waren, zeigt das eine oder andere Foto).
Märchenprojekt
Die gesammelten Werke haben wir mit den Ergebnissen der anderen Gruppen abgeschickt. Vielleicht bekommen wir ja eine positive Rückmeldung, ansonsten hatten wir auf alle Fälle jede Menge Spaß.
Märchenprojekt
Hier ein Einblick aus der Gruppe "Jericho":
Auch die Kinder der Gruppe "Jericho" haben in einem Zeitraum von knapp zwei Wochen am soeben beschriebenen Projekt "Goldener Vorlesebär" gearbeitet.
Nach der Vorstellung des Projekts in der Gruppe lag unser Schwerpunkt nun auf den beliebten Märchen der Gebrüder Grimm, die wir mit den Kindern gelesen haben. So waren den Kindern natürlich schon sehr viele Märchen bekannt, sodass wir uns entschieden, "Schneewittchen" und "Frau Holle" (passend zur Jahreszeit) zu vertiefen.
Diese Märchen wurden nun anhand verschiedenster (uns zur Verfügung stehender) "Medien" bearbeitet. Wir haben zusammen in unserer Märchenecke Platten gehört oder die jeweilige Geschichte aus den verschiedenen Büchern, die die Kinder eigens für diesen Zweck mitgebracht hatten, gelesen.
Besonders interessant war die Gestaltung eines eigenen Bilderbuchs zum Thema "Schneewittchen", das 21 verschiedene Szenen (jedes Kind malte eine Szene) enthielt. Auch haben wir die vergifteten Äpfel gebastelt oder die sieben Zwerge im Wald gesucht, Lieder gesungen und viele Spiele zum Thema "Märchen" gespielt.
Auch die Koch- und Bewegungsstunden des Monats Februar haben wir in unsere Märchenwochen integriert. So haben wir Zwergenpizza gebacken und während des Turnens Äpfel von den Bäumen geschüttelt und eingesammelt oder Brot aus dem Ofen gezogen und Schnee auf die Erde geschickt.
Natürlich gäbe es an dieser Stelle noch mehr zu berichten, doch davon erzählen wir Euch vielleicht ein andermal.
Hier ein Einblick aus der Gruppe "Kana":
Unsere Gruppe hat sich mit dem Märchen "Sterntaler" beschäftigt, da keines unserer Kinder dieses Märchen kannte.
Zuerst haben wir das Märchen vorgelesen und in den nächsten Tagen immer wieder nacherzählt, damit auch jedes Kind wusste, was es uns erzählen möchte.
Wir entschlossen uns, das Märchen selber nachzuspielen und uns auf Video aufzunehmen.
So dekorierten wir unseren Gruppenraum. Die eine Ecke wurde zum Wald verwandelt, indem wir Bäume bastelten und von der Decke hängten, dann klebten wir einen großen Sternenhimmel und aus Goldpapier bastelten wir Taler.
Wir luden eine Mutter ein, die uns dann nach zahlreichen Proben filmte. Diesen Film schickten wir zusammen mit den anderen Präsentationen der anderen Gruppen zum Vorlesewettbewerb.
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Unser DLRG-Tag
Am Freitag, dem 16.02.04, war es endlich soweit. Unser DLRG-Tag begann.
Morgens kam Frau Wulff und baute ihre Materialien auf. Dabei verteilte ich schon einmal die Namensschilder. Gegen 9.00 Uhr kamen Günther und die Fotografin.
Wir legten zuerst ein großes Schwungtuch auf den Boden und lernten durch ein sehr lustiges Bewegungsspiel den Tag eines Rettungsschwimmers kennen.
DLRG-Tag
Sonja und Günther zeigten uns auch, was man einen Rettungsschwimmer am Strand alles fragen kann. Den Kindern machte das sehr viel Spaß und sie hörten ganz fasziniert zu.
DLRG-Tag
Nach dem Frühstück spielten wir Wasserrettung. Der zu Rettende liegt auf einem Rollbrett und ruft um Hilfe. Der Rettungsschwimmer schwimmt hin und zieht ihn raus.
DLRG-TagDLRG-Tag
Zum Schluss besprachen wir noch die Baderegeln und sangen unser Baderegel-Lied.
Der ganze Tag war sehr lustig und hat uns allen großen Spaß gemacht.
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Unsere Nachmittagsangebote
Ab September 2003 lief unser Dienstagnachmittagsangebot. Jeden Dienstag, aus organisatorischen Gründen musste es auch mal ausfallen, trafen sich Kinder, die Lust hatten aus den Vor- und Nachmittaggruppen. An diesen besonderen Nachmittagen wurde immer etwas Tolles gemacht.
In der Weihnachtszeit haben wir Plätzchen gebacken und unsere Krippenspiellieder noch einmal ordentlich geübt.
Zu unserem Familiengottesdienst im Februar sind wir gemeinsam die Geschichten von "Jona und dem Wal" durchgegangen und haben diese nachgespielt. Oftmals haben wir auch die Bewegungen in den Vordergrund gestellt und einige Mit-Mach-Lieder mit den Kindern gesungen. Oder aber wir haben Bewegungseinheiten mit Materialien z.B. mit dem Luftballon durchgeführt.
Die Dekoration im Mitarbeiterraum haben wir auch einer dieser Aktionen zu verdanken. An vielen Dienstagen durften die Muttis oder Großeltern mit dabei sein. Sonst haben sie im Mitarbeiterraum einen Kaffee getrunken und geschnackt.
Wir Mitarbeiter haben uns entschlossen, den Tag und die Uhrzeit des Angebotes rotieren zu lassen, damit jedes Kind an einem besonderen Nachmittag hin und wieder teilnehmen kann. So wurde als neuer Wochentag erst einmal 14-tägig der Mittwoch festgelegt, der auch bis zu den Herbstferien aktuell sein wird. Die Uhrzeit und das Thema werden pro Termin bekannt gegeben.
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Letzte Aktualisierung:
24. September 2012
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